Bananen im Wasser
Bei Fotolia inspiriert, wagte ich heute einen Versuch ein Bild “nachzuarbeiten”. Die Idee ist, einen bestimmten Gegenstand zu fotografieren und “ins Wasser legen”. Bisher habe ich nur Grundrisse und Ansichten von Einfamilienhäusern bearbeitet, deshalb war es eine besondere Herausforderung.
Erstellt habe ich es mit Photoimpact. Zuerst habe ich die Bananen mit meiner neuen Canon 1000d *g* fotografiert. Danach wurde das Obst ausgeschnitten und auf eine neue Fläche kopiert. Die Früchte kopiert und gespiegelt mit einer Transparenz von ca. 50%. Eine horizontale Hilfslinie für die Wasseroberflächenkante gezogen, danach die Früchte (auch die gespiegelten) an der Linie abgeschnitten. Mit einem Bürstenwerkzeug die gespiegelten Bananen hin und her verzogen, für den Wassereffekt. Zum Schluss noch einen zweifarbigen Hintergrund, é voilà! Die Bananen liegen im Wasser.
Ok, es ist nicht perfekt, aber für den allerersten Versuch?
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Sieht gut aus.
Hatte mal einen Maker, mit dem man das Wasser bewegen konnte. Vielleicht finde ich´s noch
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Magda Antwort vom März 27th, 2010 14:43:
Danke, die Idee mit dem bewegten Wasser hatte Frank auch. Das kann man theoretisch auch mit Photoimpact erstellen, es ist aber recht viel Arbeit. Die bewegte Unterschrift habe ich damals auch so erstellt.
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Luiza Antwort vom März 28th, 2010 08:18:
Ja, das stimmt. Was ich hatte, war auch online. Muss beim Rufus nochmal forschen, er hat in seiner Sidebar so dies und das…
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Sehr schönes Foto.Es regt Phantasie an! Man kann viel mehr sehen als gedacht!Sehr gut……

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Magda Antwort vom März 29th, 2010 16:20:
Oj, danke. Aber es ist KEIN Foto. Nur die Bananen selbst sind fotografiert
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